
Im Mordprozess um den Tod von Eman E. haben Staatsanwaltschaft und Nebenklage lebenslange Haft wegen Mordes für den Angeklagten gefordert.
Nach ihrer Auffassung belegen DNA-Spuren, Zeugenaussagen und weitere Indizien eindeutig die Täterschaft.
Außerdem beantragen sie die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld. Die Plädoyers der am Landgericht Traunstein folgen noch. Ein Urteil wird voraussichtlich morgen erwartet. Die Anklage geht davon aus, dass der Angeklagte seine Ehefrau im November 2024 aus Angst vor Trennung und dem Verlust der Kinder getötet hat. Im Prozess schilderten mehrere Zeugen zuvor eine von Gewalt und Kontrolle geprägte Beziehung.
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