Nachrichten Nachlesen500

NewsCloud Content vom 14.05.26 03:00 Uhr

Die Bundesregierung will für den Einsatz von K.o.-Tropfen höhere Strafen. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Thomas Brockt berichtet aus Berlin. [-] Geplant ist, dass K.o.-Tropfen rechtlich so eingestuft werden wie eine Waffe oder ein gefährliches Werkzeug. Das heißt, wer sie etwa nutzt, um ein wehrloses Opfer zu vergewaltigen oder auszurauben, muss mit mindestens fünf Jahren Haft rechnen. Vergewaltigungen und Einsatz von K.o.-Tropfen sind besonders hinterhältig und gefährlich, sagt Justizministerin Hubig, und diese sexuelle Gewalt treffe vor allem Frauen. [RED Strengere Strafen bei K.o.-Tropfen]

In Würzburg hat am Abend der Deutsche Katholikentag begonnen. Zum Auftakt gab es einen Gottesdienst, außerdem hat Bundespräsident Steinmeier eine Eröffnungsrede gehalten. Dabei hat er die Christen in Deutschland zu mehr Zuversicht und gesellschaftlichem Engagement aufgerufen. Bis Sonntag werden in Würzburg mehrere zehntausend Teilnehmer zu rund 900 Veranstaltungen erwartet.

Es ist ein Treffen zweier Weltmächte: US-Präsident Trump ist in China. Dort trifft er sich heute mit Staatschef Xi Jingping. Es dürfte um Handelsfragen und -deals gehen. Aber auch um die Lage in der Straße von Hormus. US-Außenminister Rubio hofft, dass China hilft den Konflikt mit dem Iran zu lösen. Präsident Trump will mit Xi über den Iran sprechen, betonte aber: Hilfe brauche er keine. China ist ein wichtiger ⁠Partner des Iran.

In Regensburg wird heute eine Fliegerbombe entschärft. Gefunden wurde der 250-Pfund-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in einem Wohngebiet in der Schwabelweis im Nordosten von Regensburg. Das Gebiet in einem Umkreis von 250 Metern um den Fundort muss evakuiert werden. Das soll ab 9 Uhr passieren. Bis dahin wird der Fundort von der Polizei abgesichert.

208 Millionen Hektoliter - so viel Wein ist im vergangenen Jahr weltweit getrunken worden. Klingt viel, ist aber so wenig wie seit fast 70 Jahren nicht mehr. Diese Bilanz zieht die Internationale Organisation für Rebe und Wein. Besonders in Frankreich, Italien, Deutschland, den USA und China wird weniger Wein getrunken. Wenn doch mal ein Glas, dann setzten viele auf Qualität - also bessere und teurere Weine.